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Die CDU kürte auf ihrer Mitgliederversammlung am 31.01.2020 Holger Köllejan zu ihrem Bürgermeisterkandidaten. Im Beisein von Landrat Michael Kreuzberg, des Landtagsabgeordneten Gregor Golland und des Kreisparteivorsitzenden Frank Rock MdL hat Köllejan mit einer begeisternden Rede die Mitglieder für sich gewonnen.
Er wurde mit 94% der Stimmen gewählt und erhielt „Standing Ovations“.

Auf der Mitgliederversammlung der CDU hatte Holger Köllejan, der hochmotiviert in den Wahlkampf geht, für die richtige Aufbruchsstimmung gesorgt. Es war allen klar, dass es im Brühler Rathaus Zeit für einen Generationswechsel ist.

Köllejan, verheiratet und Vater von 4 Kindern, leitet als Diplom-Kaufmann seit 2011 die Kölner Niederlassung eines schwedischen Personalberatungs-Unternehmens. Er stellt sich mit Tatkraft, Ideen, Kreativität und Offenheit den Herausforderungen, wie z.B. Masterplan: „Brühl klimaneutral“ und dem „Einzelhandelskonzept“.

Ganz besonders liegt Köllejan am Herzen, dass sich die Innenstadt zu einem Ort mit hoher Lebensqualität entwickelt. „Eine attraktive Innenstadt lädt zum Verweilen und zur Begegnung ein“ so der CDU-Bürgermeisterkandidat wörtlich. “Das wiederum wirkt sich positiv für den individuellen Einzelhandel und die Brühler Gastronomie aus“, erklärte Köllejan weiter.

Zu seinen wichtigsten Handlungsfeldern zählen die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Gering- und Normalverdiener, die Stärkung der Kooperation mit der GEBAUSIE und das Leben im Quartier bis ins hohe Alter. Die Förderung moderner Schulen, die bedarfsgerechte Kindertagesbetreuung, die Familie und Beruf vereinbaren lassen, sowie Sport und Kultur, Sicherheit und Ordnung gehören schon seit jeher zu den Kernthemen christlich- demokratischer Politik.

Was ihn aktuell besonders ärgert, ist die ausufernde Personalpolitik der letzten 5 Jahre. Sie ist für ihn als Personalfachmann nicht nachvollziehbar und unprofessionell. „Die Personalkosten sind in der Amtszeit von Bürgermeister Freytag von 2014 bis 2020 um etwa 15 Mio. € pro Jahr gestiegen. Das ist ein Anstieg, der sich nicht alleine durch Tarifsteigerungen und durch notwendige Einstellungen in der Kindertagesbetreuung und bei der Feuerwehr erklären lassen“, so Köllejan. Würde Brühl eine Personalquote wie in der Nachbarstadt Hürth erreichen, lägen die Personalkosten etwa 8,5 bis 9,0 Mio. € niedriger als im Haushaltsentwurf des Bürgermeisters, führt Köllejan weiter aus.

„Hier darf nicht mit einer Rasenmähermethode gekürzt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung leisten gute Arbeit und dürfen keine Sorge um die Arbeitsplätze haben. Interne Prozesse, Aufgabenverteilungen und neue Stellenbesetzungen müssen jedoch analysiert werden“ erklärte der gegenwärtige Fraktionsvorsitzende der CDU.

Als künftiger CDU-Bürgermeister steht Köllejan für eine enge Zusammenarbeit mit dem Rat, wie unter dem ehemaligen CDU-Bürgermeister Michael Kreuzberg. Das offene Ohr für Anregungen, Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger ist dafür unabdingbar. Dies ist für ihn eine Voraussetzung zur positiven Entwicklung Brühls. „Die CDU hat die Brühlerinnen und Brühler bei allen größeren und großen Projekten frühzeitig bei Informationsveranstaltungen einbezogen und Anregungen sowie Änderungswünsche berücksichtigt. Das wird sich nicht ändern, wenn ich Bürgermeister unserer schönen Heimatstadt bin“, erklärt der Herausforderer abschließend.

Eine Klage gegen den Stadtrat mit den Geldern des Steuerzahlers ist für ihn nicht vorstellbar. Durch seinen beruflichen Alltag und durch seine politische Erfahrung ist Köllejan bei der Kompromissfindung erprobt.
Als Diplomkaufmann mit langjähriger Berufserfahrung bringt Köllejan alle Voraussetzungen mit, das Unternehmen „Stadt Brühl“ zu führen.

 

Koellejan Wahl1000194 300kStanding Ovations für Holger Köllejan,

im Beisein der Gäste Landrat Michael Kreuzberg, Landtagsabgeordneter Gregor Golland und dem Kreisvorsitzenden der CDU und Frank Rock MdL konnte Holger Köllejan  in einer begeisternden Rede
die Brühler CDU-Mitglieder für sich gewinnen und wurde am 31.01.2020 mit 94 % der Stimmen zum Bürgermeisterkandidaten gewählt.

Informationen zur Wahl von Holger Köllejan zum Bürgermeisterkandidat der CDU


Koellejan 2020 01 23 A1 500kDer Parteivorstand der CDU Brühl einschließlich der Vorsitzenden der Vereinigungen von Junge Union, Senioren Union, Frauen Union und CDA hatten sich zuvor in der Sitzung am 23.01.2020 einstimmig entschieden, Holger Köllejan als Bürgermeisterkandidat vorzuschlagen.
„Das Votum des Vorstandes und der Vereinigungen war im Vorfeld der Nominierung durch die Mitglieder ein wichtiges Signal für Holger Köllejan“, so die Parteivorsitzende, Eva-Maria Reiwer. 
  Pressemitteilung vom 23.1.2020 mit weiteren Informationen zu Holger Köllejan 

Spende FU200209 4402
Elke Kamphausen, Vorsitzende der Frauen Union,  überreichte im Beisein von Bürgermeisterkandidat, Holger Köllejan, im Namen der Frauen Union einen Scheck  an den Fördervereins „Pänz im Bröhlscher Fasteleer e.V. ".

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HH 2020 Deckblatt 276kDie Rede des Fraktionsvorsitzenden Holger Köllejan zum Nachlesen.

Alle Jahre wieder, so auch im diesjährigen Haushaltsentwurf von Bürgermeister und Kämmerer, wird mit einem Defizit gerechnet - nach letzter Fortschreibung für 2020 in Höhe von 15,6 Mio Euro. Stets wird dabei mit dem Finger auf den Rat gezeigt, was einfach ist. Dabei wird vergessen, dass die Vorlage von der Verwaltung und ihrem Bürgermeister erstellt wurde, so die CDU Brühl. Neu ist allerdings, dass für den Haushalt 2020 – dem Wahljahr – vom Bürgermeister erstmalig in seiner Amtszeit keine Steuer- und Gebührenerhöhungen verlangt werden. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Wie in den Vorjahren, so hoffen auch in diesem Jahr die CDU-Ratsvertreter, dass sich das tatsächliche Ergebnis noch verbessern könnte, da insbesondere die Einnahmen zur Gewerbesteuer ihrer Meinung nach sehr vorsichtig veranschlagt wurden. Ein Ärgernis ist seit Amtsantritt des Bürgermeisters Freytag nach wie vor die Entwicklung der Personalkosten. Die Personalkosten haben einen zu hohen Anteil am Gesamtbudget. Werden in der Statistik „öffentliche Finanzen auf einen Blick“ aus dem Jahre 2017 für die Kommunen eine Quote von 26% und in unserer vergleichbaren Nachbarkommune Hürth gar nur 23,5% ausgewiesen, leistet sich Brühl eine Quote von 29%. Das entspricht einem Mehraufwand von 5,2 Mio. bzw. 8,9 Mio gegenüber Hürth.

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