feuerwehr bruehlFür die Sicherheit unserer Stadt auch im Hinblick auf den Brandschutz ist eine bestmögliche, ideale und wirtschaftliche Lösung zu finden. Zu dieser Forderung steht die CDU Brühl. Hierzu gehört die Verantwortung gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern, gegenüber ansässigen Unternehmen, aber auch gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der hauptamtlichen und freiwilligen Feuerwehr den aktuellen Vorgaben gerecht zu werden.

Die notwendigen Maßnahmen werden für die jeweilige Gemeinde in einem Brandschutzbedarfsplan geregelt. Das Thema Brandschutzbedarfsplan und neue Feuerwache beschäftigt Stadt und Politik nun schon eine ganze Reihe von Jahren. Letztmalige wurde der Brandschutzbedarfsplan für Brühl im Dezember 2015 beschlossen. Zwischenzeitlich sind auf der Basis vertiefter Erkenntnisse vom Ministerium für „Inneres und Kommunales NRW“ neu Richtlinien und Empfehlungen ergangen. Die nunmehr vorgelegte Fortschreibung und Aktualisierung erhält die volle Unterstützung der Ratsmehrheit von CDU und GRÜNEN. Ein besonderer Dank gilt hierbei dem Leiter der Brühler Feuerwehr und seines Führungsteams für ihre Unterstützung, denn neben dem Tagesgeschäft und weiterer organisatorischer Aufgaben sind solche zusätzliche Unterstützungen absolut anerkennenswert. 

Alle bisher gewonnenen Erkenntnisse sprachen sich für einen zentralen Neubau an der Römerstraße aus. Der zur Beschlussfassung vorgestellte Entwurf des neuen Brandschutzbedarfsplanes hat nunmehr die Notwendigkeit eines neuen Standorts an der Römerstraße nochmals bestätigt. Es war gut und verständlich, dass das Vorhaben „Neue Feuerwache“, das mit einer hohen Investition verbunden ist, hinterfragt wird, wenn es neue Bewertungsmaßstäbe des Landes gibt und nicht unmittelbar erkennbar ist, ob dadurch nicht auch andere Lösungen möglich oder nötig sind. Die erneute Befürwortung des Standortes an der Römerstraße zeigt einmal mehr die Richtigkeit der Entscheidung.

„Dass der bisherige Standort an der Rheinstraße gemäß der Fortschreibung nicht komplett aufgegeben werden kann, verwunderte uns zunächst. Unter Berücksichtigung der Kritikpunkte der Bezirksregierung sollte es für eine 100 %ige Abdeckung auch im äußersten Nordosten von Brühl erforderlich sein, nach Inbetriebnahme der neuen Feuerwache, dass dieser Standort für eine Gruppe auch weiterhin beibehalten wird. Es ist natürlich völlig richtig, dass ein einmal aufgegebener Standort gerade bei unserem kompakt bebauten Stadtgebiet so ohne weiteres nicht mehr reaktiviert werden kann. Daher unterstützen wir im Interesse der Sicherheit, diesen Standort zunächst in kleiner Besetzung bestehen zu lassen, um dann die Einhaltung der Vorgaben anhand der tatsächlichen Zeiten zu überprüfen. Wir haben die Hoffnung, dass später der eine Standort an der Römerstraße für die Zukunft ausreichen wird. Es bleibt abzuwarten. Im anderen Fall jedoch wären wir mit der teilweisen Beibehaltung des bisherigen Standortes zunächst einmal gut aufgestellt“, so der Fraktionsvorsitzende Holger Köllejan.

Die Bestätigung des neuen Standortes an der Römerstraße und eine weitere Löschgruppe in Brühl-Ost sind die wesentlichen Punkte des neuen Brandschutzbedarfsplanes. Darüber hinaus sind die verstärkte Berücksichtigung der Waldbrandgefahr auf unserem Stadtgebiet durch vermehrt trockene Sommer mit der vorgesehenen Beschaffung eines geländegängigen Tanklöschfahrzeuges ebenfalls richtig und wichtig. Jetzt gilt es den Bau der neuen Feuerwache zügig anzugehen.

Die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplan wurde mit der Vorlage 318/2019 am 23. 09. 2019 im Rat der Stadt Brühl einstimmig beschlossen.

Kaufhof Post20200619Dies ist eine harte Realität, nicht nur für die 54 Mitarbeiter der Brühler Kaufhof-Filiale, sondern auch für die Brühler Innenstadt. „Das bedauern wir sehr. Wir werden selbstverständlich alle Möglichkeiten nutzen, die uns von Seiten der Politik zur Verfügung stehen, um einen Leerstand im Herzen unserer Stadt zu vermeiden. Bereits heute Nachmittag habe ich mit dem 2. Vorsitzenden der WEPAG, Frank Pohl, zu erwartende Probleme erörtert, die uns alle betreffen werden,“ so Holger Köllejan, Bürgermeisterkandidat und Fraktionsvorsitzender der CDU Brühl.

Pressemitteilung aus der CDU Fraktion des Landestages NRW vom 25.06.2020 

2020 06 25 Oliver Kehrl

BTV 20200428 191827 600k
Wir  wollen im Zuge eines innovativen Projektes für eine Sportkita, für ein Miteinander der Generationen und ein aktives Quartiersmanagement für die ältere Bürgerschaft in Brühl-West, -Heide und -Kierberg sorgen.

Im Westen Brühls soll nach unseren Vorstellungen in Kooperation mit dem Brühler Turnverein 1879 e.V. (BTV) ein Mehrgenerationenzentrum entstehen. Es beherbergt eine Sport-Kita, ein Lehrschwimmbecken, ein Mehrgenerationentreff sowie ein regionales Quartiersmanagement für die westlichen Stadtteile. In einem entsprechenden Antrag haben die Mehrheitsfraktionen von CDU und GRÜNEN ihre Realisierungsüberlegungen eingebracht. Der Antrag ist in der Sitzung des Rates am 22.06.2020 mit den Stimmen der Koalition zur Prüfung beschlossen worden. SPD, Linke und FDP stimmten dagegen.

Informationen zum Projekt

 

Bewegungsparcour 153440 3A
Wir haben in 2018 gemeinsam mit unserem Koalitionspartner den Antrag zur Errichtung eines Bewegungsparcours  gestellt und beschlossen.

Dieser Antrag wird jetzt umgesetzt.

Wir freuen uns, dass die Sportler noch in diesem Sommer den Bewegungsparcour nutzen können.

Einschulung015 114057 AIn der Sitzung des Rates am 25.05.2020 haben die Fraktionen von CDU und GRÜNEN dem Grundsatzbeschluss zur durchgehenden 2-Zügigkeit der KGS Pingsdorf zugestimmt. Damit einhergehend ist die Erwartung verbunden, dass eine schnellstmögliche Beantwortung von einem Dutzend offener Fragen erfolgt. Die Antworten stellen die Grundvoraussetzung zur Planung und einem reibungslosen Betrieb der Schule und der OGS dar. Dazu zählt u.a., wie verhält es sich mit den künftig hinzukommenden OGS-Gruppen?

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Rathauseingang Spruch AIn der Sitzung des Rates am 25.05.2020 hat der Brühler Stadtrat mit der Ratsmehrheit von CDU und GRÜNEN beschlossen, in der Klage des Bürgermeisters gegen den Rat der Stadt Brühl in Berufung zu gehen. Die Festlegung der Zahl der Beigeordneten und die Verteilung der dazugehörigen Geschäftsfelder sind entscheidende Grundrechte des Stadtrates. Nur hierüber hat der Rat die Möglichkeit einen gewissen Einfluss auf die Verwaltungsabläufe zu nehmen.

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Koellejan Wahl1000194 300kStanding Ovations für Holger Köllejan,

im Beisein der Gäste Landrat Michael Kreuzberg, Landtagsabgeordneter Gregor Golland und dem Kreisvorsitzenden der CDU, Frank Rock MdL konnte Holger Köllejan  in einer begeisternden Rede
die Brühler CDU-Mitglieder für sich gewinnen und wurde am 31.01.2020 mit 94 % der Stimmen zum Bürgermeisterkandidaten gewählt.

Informationen zur Wahl von Holger Köllejan zum Bürgermeisterkandidat der CDU


Koellejan 2020 01 23 A1 500kDer Parteivorstand der CDU Brühl einschließlich der Vorsitzenden der Vereinigungen von Junge Union, Senioren Union, Frauen Union und CDA hatten sich zuvor in der Sitzung am 23.01.2020 einstimmig entschieden, Holger Köllejan als Bürgermeisterkandidat vorzuschlagen.
„Das Votum des Vorstandes und der Vereinigungen war im Vorfeld der Nominierung durch die Mitglieder ein wichtiges Signal für Holger Köllejan“, so die Parteivorsitzende, Eva-Maria Reiwer. 
  Pressemitteilung vom 23.1.2020 mit weiteren Informationen zu Holger Köllejan 

Über den aktuellen Bebauungsplan „Östlich Lindenstraße/westlich An der Schallenburg“ haben Holger Köllejan, Fraktionsvorsitzender der CDU Brühl und Pia Regh, Schwadorfer Vertreterin der CDU im Rat der Stadt Brühl, die Schwadorfer Bürgerschaft in einem Bürgerbrief informiert:

2020 04 09 20 50 12 Brgerbrief Schwadorf B Plan Schallenburg 07042020pdf Adobe Acrobat Reader

HH 2020 Deckblatt 276kDie Rede des Fraktionsvorsitzenden Holger Köllejan zum Nachlesen.

Alle Jahre wieder, so auch im diesjährigen Haushaltsentwurf von Bürgermeister und Kämmerer, wird mit einem Defizit gerechnet - nach letzter Fortschreibung für 2020 in Höhe von 15,6 Mio Euro. Stets wird dabei mit dem Finger auf den Rat gezeigt, was einfach ist. Dabei wird vergessen, dass die Vorlage von der Verwaltung und ihrem Bürgermeister erstellt wurde, so die CDU Brühl. Neu ist allerdings, dass für den Haushalt 2020 – dem Wahljahr – vom Bürgermeister erstmalig in seiner Amtszeit keine Steuer- und Gebührenerhöhungen verlangt werden. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Wie in den Vorjahren, so hoffen auch in diesem Jahr die CDU-Ratsvertreter, dass sich das tatsächliche Ergebnis noch verbessern könnte, da insbesondere die Einnahmen zur Gewerbesteuer ihrer Meinung nach sehr vorsichtig veranschlagt wurden. Ein Ärgernis ist seit Amtsantritt des Bürgermeisters Freytag nach wie vor die Entwicklung der Personalkosten. Die Personalkosten haben einen zu hohen Anteil am Gesamtbudget. Werden in der Statistik „öffentliche Finanzen auf einen Blick“ aus dem Jahre 2017 für die Kommunen eine Quote von 26% und in unserer vergleichbaren Nachbarkommune Hürth gar nur 23,5% ausgewiesen, leistet sich Brühl eine Quote von 29%. Das entspricht einem Mehraufwand von 5,2 Mio. bzw. 8,9 Mio gegenüber Hürth.

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