Gregors20200821 04725 Int500kAm Freitag, dem 20.08.2020 machten die CDU-Mitglieder des Deutschen Bundestages, Detlef Seif und Dr. Georg Kippels auf Ihrer Rundreise durch den Rhein-Erft-Kreis Station bei Gregors in der Bahnhofstraße. Mit Gregor Golland, MdL, Holger Köllejan, Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat, Eva-Maria Reiwer, CDU Vorsitzende, Peter Kirf, Mitglied des Fraktionsvorstandes und Pressesprecher sowie Dr. Rudolf Fiedler, Ratsherr, waren schnell drei Themenschwerpunkte definiert:

 Innere Sicherheit, Hochschule des Bundes und Gesundheit.

Das Thema Sicherheit und Ausbau der Brühler Bundesakademie steht für alle Beteiligten in einem engen Zusammenhang. Detlef Seif, MdB, kann nicht nachvollziehen, dass sich jetzt auch Bürgermeister Freytag –ohne alle Ergebnisse zu kennen-, aus dem laufenden Verfahren verabschiedet und jüngst in einer Podiumsdiskussion ausführte, dass das Projekt „vom Tisch sei“. „Wir brauchen dringend gut ausgebildete Polizeikräfte, aber auch BKA-Mitarbeiter/-innen sowie Zollpersonal. Wie das zitierte Schreiben aus dem Ministerium zu Stande kommt, dass es keinen Bedarf gäbe, muss dringend geklärt werden. Ich werde mich dazu persönlich mit dem Staatssekretär, Prof. Dr. Krings, in Verbindung setzen, damit der Sachverhalt aufgeklärt wird, denn der Ausbildungsbedarf ist aktuell enorm“, so Detlef Seif, MdB. Es bestand einvernehmen, dass die Entwicklung der Hochschule des Bundes sachlich, seriös und anhand von Fakten zu entscheiden ist.

 

„Dem Wahlkampf geschuldete Aussagen, die dann nach der Wahl korrigiert werden müssen, sind nicht der Sache dienlich; schon gar nicht vom obersten Chef der Brühler Stadtverwaltung. Herr Dr. Limbach, Präsident der Hochschule des Bundes, hat uns gegenüber vor kurzem noch sehr anschaulich ausgeführt, dass in Brühl dringend Hörsäle und Büroräume benötigt werden. Auch sollen die derzeit genutzten 640 Unterkünfte für Studierende auf 1.200 aufgestockt werden. Deshalb ist das begonnene Verfahren sauber abzuschließen. Es müssen auf „den Tisch“: der reale, vom Staatsekretär des Bundes bestätigte Bedarf -nicht irgend ein Schreiben-, die Umwelt-, Verkehrs- und weiteren baurechtlichen Gutachten, sowie die Meinung der Bürgerinnen und Bürger. Wenn alles vorliegt, ergänzt mit allen zur Verfügung stehenden Alternativen für Brühl, kann sachlich und seriös und frei von Emotionen über eine Erweiterung der Hochschule des Bundes entschieden werden. Alles andere ist unseriöses Wahlkampfgeplänkel“, so Eva-Maria Reiwer, Parteivorsitzende der CDU Brühl.

 

Begrüßt wurde der angestrebte Erhalt aller Polizeiwachen vor Ort, für die Polizeikräfte die Prüfung des vermehrten Einsatzes von Videokameras und die möglichen Einsatzgebiete für Taser. Ebenso wären Polizei und Ordnungsämter weiter zu vernetzen. Hierzu sind die gemeinsame Nutzung der Kreisleitstelle und des Digitalfunks zu prüfen.

 

Dr. Kippels, MdB, berichtete über die neueste Entwicklung im Gesundheitswesen. Sie werden perspektivisch auch Auswirkungen auf den Rhein-Erft-Kreis haben. Es soll eine Ausrichtung der Krankenhäuser von einer Bedarfs- hin zu einer Qualitätsorientierung vollzogen werden. Brühl ist mit dem Marienhospital hervorragend aufgestellt, was neben der guten Versorgung der Menschen natürlich ein Standortvorteil bedeutet. Um ihn zu erhalten, ist hier dringend geraten, die Erreichbarkeit und die Parkmöglichkeiten zu verbessern. Ein wesentlicher Baustein wird der weitere Ausbau der Brühler Ambulanz sein. Ebenso muss man das Thema „Hebammen“ verstärkt in den Fokus rücken. Ergänzend hierzu wird in Brühl in Kooperation mit dem Marienhospital das Projekt „Frühe Hilfe“ eingesetzt. Diese Prävention muss bis zur Volljährigkeit des Neugeborenen erhalten und ggf. ausgebaut werden.

 

Eva-Maria Reiwer dankte allen Teilnehmern des Arbeitsgespräches für die konstruktive Zusammenarbeit. Es ergibt sich leider nicht allzu oft, dass verantwortliche Funktionsträger von Bund, Land, Kreis und Kommune zusammen kommen können. Viele Themen lassen sich nur durch das gemeinsame Handeln über alle Ebenen verwirklichen.

 

 

 

FU EKamphausen Beet Patenschaft 4a Vor einigen Wochen entdeckten die rührigen Damen der Frauen Union Brühl die etwas stiefmütterlich aussehende Grünanlage Ecke Wallstraße/ Kempishofstr. Dieser lauschige und hübsche Platz mit viel Potential für einen Nachbarschafts- und Begegnungstreff ist nun aus dem Dornröschen-Schlaf geweckt worden.

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„Erst wenn alle Informationen vollständig vorliegen, kann eine seriöse und sachliche Entscheidung frei von jeder Emotionalität für oder gegen das Projekt getroffen werden. Alles andere ist unseriöse Wahlkampfpolemik. Das ist mir der CDU Brühl nicht zu machen!“, so Köllejan.

 

Zum Pressebericht vom 25. August 2020

 

Gregors20200821 04725 Int500kAm Freitag, dem 20.08.2020 machten die CDU-Mitglieder des Deutschen Bundestages, Detlef Seif und Dr. Georg Kippels auf Ihrer Rundreise durch den Rhein-Erft-Kreis Station bei Gregors in der Bahnhofstraße. Mit Gregor Golland, MdL, Holger Köllejan, Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat, Eva-Maria Reiwer, CDU Vorsitzende, Peter Kirf, Mitglied des Fraktionsvorstandes und Pressesprecher sowie Dr. Rudolf Fiedler, Ratsherr, waren schnell drei Themenschwerpunkte definiert:

 Innere Sicherheit, Hochschule des Bundes und Gesundheit.

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Zur Schließung des Kaufhofs führte Jörg Max Fröhlich das Interview
mit Oliver Kehrl MdL und Holger Köllejan, Bürgermeisterkandidat der CDU Brühl
Video Kllejan Kehrl 20200805
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Vochem Spielplatz A

Ab sofort dürfen sich die Kinder wieder über einen attaktiven Spiel- und Bolzplatz mit vielen modernen Spielgeräten an der Frechener Straße erfreuen.

 

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Anzeige der FU Brühl 07/2020 im Brühler Markt Magazin

 Bewegungsparc Geraete 330kDer Partnerschaftsweg ist der Standort für den neuen Bewegungsparcour. Als Verbindungsweg zwischen dem Villewald und der Innenstadt lädt er jetzt zu einer Trimm-Unterbrechung ein.

„Mit der Errichtung eines Bewegungs-Parcours möchten wir der steigenden Nachfrage nach Aktivitäten an der frischen Luft nachkommen. Sport für Jedermann ist uns wichtig. Dabei legen wir Wert darauf, sowohl für Jung und Alt als auch für Menschen mit Behinderung etwas anzubieten. Jüngst hatten wir deshalb auch die Verwaltung beauftragt, darzulegen, auf welche Weise im Brühler Süden 10 Boule-Bahnen geschaffen werden können. Der Erfolg des umgesetzten Koalitionsantrags „Laufen unter Flutlicht“ zeigt den Bedarf an öffentlich frei zugänglichen Sportmöglichkeiten und Geräten“, so Holger Köllejan, Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat der CDU Brühl.

 

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Media Boule 2
Nach dem von der Koalition beantragten und jetzt fertiggestellten Bewegungsparcours am Partnerschaftsweg, ist die Planung der Bouleplätze in Brühl-Süd ein weiterer Beitrag zum Thema „Sport für Jedermann“.

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Wir  wollen im Zuge eines innovativen Projektes für eine Sportkita, für ein Miteinander der Generationen und ein aktives Quartiersmanagement für die ältere Bürgerschaft in Brühl-West, -Heide und -Kierberg sorgen.

Im Westen Brühls soll nach unseren Vorstellungen in Kooperation mit dem Brühler Turnverein 1879 e.V. (BTV) ein Mehrgenerationenzentrum entstehen. Es beherbergt eine Sport-Kita, ein Lehrschwimmbecken, ein Mehrgenerationentreff sowie ein regionales Quartiersmanagement für die westlichen Stadtteile. In einem entsprechenden Antrag haben die Mehrheitsfraktionen von CDU und GRÜNEN ihre Realisierungsüberlegungen eingebracht. Der Antrag ist in der Sitzung des Rates am 22.06.2020 mit den Stimmen der Koalition zur Prüfung beschlossen worden. SPD, Linke und FDP stimmten dagegen.

Informationen zum Projekt

 

Einschulung015 114057 AIn der Sitzung des Rates am 25.05.2020 haben die Fraktionen von CDU und GRÜNEN dem Grundsatzbeschluss zur durchgehenden 2-Zügigkeit der KGS Pingsdorf zugestimmt. Damit einhergehend ist die Erwartung verbunden, dass eine schnellstmögliche Beantwortung von einem Dutzend offener Fragen erfolgt. Die Antworten stellen die Grundvoraussetzung zur Planung und einem reibungslosen Betrieb der Schule und der OGS dar. Dazu zählt u.a., wie verhält es sich mit den künftig hinzukommenden OGS-Gruppen?

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Rathauseingang Spruch AIn der Sitzung des Rates am 25.05.2020 hat der Brühler Stadtrat mit der Ratsmehrheit von CDU und GRÜNEN beschlossen, in der Klage des Bürgermeisters gegen den Rat der Stadt Brühl in Berufung zu gehen. Die Festlegung der Zahl der Beigeordneten und die Verteilung der dazugehörigen Geschäftsfelder sind entscheidende Grundrechte des Stadtrates. Nur hierüber hat der Rat die Möglichkeit einen gewissen Einfluss auf die Verwaltungsabläufe zu nehmen.

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Über den aktuellen Bebauungsplan „Östlich Lindenstraße/westlich An der Schallenburg“ haben Holger Köllejan, Fraktionsvorsitzender der CDU Brühl und Pia Regh, Schwadorfer Vertreterin der CDU im Rat der Stadt Brühl, die Schwadorfer Bürgerschaft in einem Bürgerbrief informiert:

2020 04 09 20 50 12 Brgerbrief Schwadorf B Plan Schallenburg 07042020pdf Adobe Acrobat Reader

HH 2020 Deckblatt 276kDie Rede des Fraktionsvorsitzenden Holger Köllejan zum Nachlesen.

Alle Jahre wieder, so auch im diesjährigen Haushaltsentwurf von Bürgermeister und Kämmerer, wird mit einem Defizit gerechnet - nach letzter Fortschreibung für 2020 in Höhe von 15,6 Mio Euro. Stets wird dabei mit dem Finger auf den Rat gezeigt, was einfach ist. Dabei wird vergessen, dass die Vorlage von der Verwaltung und ihrem Bürgermeister erstellt wurde, so die CDU Brühl. Neu ist allerdings, dass für den Haushalt 2020 – dem Wahljahr – vom Bürgermeister erstmalig in seiner Amtszeit keine Steuer- und Gebührenerhöhungen verlangt werden. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Wie in den Vorjahren, so hoffen auch in diesem Jahr die CDU-Ratsvertreter, dass sich das tatsächliche Ergebnis noch verbessern könnte, da insbesondere die Einnahmen zur Gewerbesteuer ihrer Meinung nach sehr vorsichtig veranschlagt wurden. Ein Ärgernis ist seit Amtsantritt des Bürgermeisters Freytag nach wie vor die Entwicklung der Personalkosten. Die Personalkosten haben einen zu hohen Anteil am Gesamtbudget. Werden in der Statistik „öffentliche Finanzen auf einen Blick“ aus dem Jahre 2017 für die Kommunen eine Quote von 26% und in unserer vergleichbaren Nachbarkommune Hürth gar nur 23,5% ausgewiesen, leistet sich Brühl eine Quote von 29%. Das entspricht einem Mehraufwand von 5,2 Mio. bzw. 8,9 Mio gegenüber Hürth.

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