Die Mittelstands - und Wirtschaftsvereinigung der CDU - kurz MIT -

ist das politische Sprachrohr des Mittelstandes in Deutschland.

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   MIT Rhein-Erft                    MIT NRW               MIT Deutschland  



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Horst Merscheid

Heinrich Kreutzberg Str. 12
50321 Brühl
Tel. 02232 577863
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Am  Stammtisch wurde zusammen mit Erwin Gardemann das Thema: Energiewende und die Zukunft der Stadtwerke Brühl behandelt.

April 2014 - Erwin Gardemann, Geschäftsführer der Stadtwerke Brühl GmbH informierte die Teilnehmer umfangreich über das Thema Energie und die Position der Stadtwerke Brühl.

Nach wie vor ist die Einspeisung erneuerbarer Energien lukrativ für den Investor, als Beispiel seinen hier Windkrafträder und Sonnenkollektoren genannt. Da diesen Energieerzeuger wetterabhängig sind und somit keine kontinuierliche Versorgung gewährleisten wird verstärkt in Speichertechnologie geforscht. Hier sind die Stadtwerke als Mitglied im Verein Hycologne aktiv.

Durch die Einspeisung erneuerbarer Energien werden sich in Zukunft sicher auch die Abrechnungsmodelle ändern müssen, da die Infrastruktur refinanziert werden muss. Die Stadtwerke Brühl sind in Brühl Eigentümer des Strom- und Gasnetzes. Eine Studie des Wuppertal Instituts kommt zu dem Schluss, dass die Energiewende schneller umgesetzt werden kann, wenn mehr Stadtwerke als Betreiber agieren würden. Damit ist Brühl durchaus in einer guten Position.

Die von verschiedener Seite geäußerte Kritik, die Stadt würde die Stadtwerke durch eine erhöhte Ausschüttung aus den Gewinnrücklagen in 2013 schwächen ist mit Blick auf die Bilanz zurück zu weisen. Gewinnrücklagen sind in der Vergangenheit einbehaltene Gewinne, die dem Gesellschafter zustehen. Trotz dieser Entnahme durch den Gesellschafter sind die Stadtwerke auch in Zukunft in der Lage Vereine bei ihren Aktivitäten zu unterstützen. Das findet die MIT gut.

 

Spannender Vortrag zur Einführung des SEPA – Verfahrens           April 2013

Brühl – Beim Stammtisch der Mittelstandsunion (MIT) Brühl wurde das Thema SEPA – Vereinheitlichung des Zahlungsverkehrs im Euro-Raum behandelt.

Am 1. Februar 2014 werden die verschiedenen nationalen Zahlungsverfahren durch ein einheitliches Verfahren abgelöst. SEPA , Single Euro Payments Area, heißt der einheitliche Euro – Zahlungsverkehrsraum, in dem grenzüberschreitende bargeldlose Zahlungen dann genauso einfach und schnell abgewickelt werden wie inländische. Das SEPA-Verfahren sei „ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Vollendung der Wirtschafts- und Währungsunion“, heißt es.

Zu diesem Thema hatte die MIT Herr Greul von der VR Bank zu Gast.

Überweisungen werden zukünftig nicht mehr mit Bankleitzahl und Kontonummer durchgeführt, sondern mit der IBAN (International Bank Account Number).

Außerdem gibt es statt des alten Einzugsermächtigungsverfahren zukünftig die SEPA-Basislastschrift (CORE). Hier kommen Veränderungen im Bereich der Widerspruchsfrist auf den Bankkunden zu.

Aus dem ursprünglichen Abbuchungsauftragsverfahren wird ab Februar 2014 die sogenannte SEPA-Firmenlastschrift. Der Wechsel zu den SEPA – Verfahren wird für die Verbraucher weitgehend unbemerkt bleiben, was einige Teilnehmer des Vortrags sehr erleichterte.

Dem Experten von der VR-Bank zu Folge, braucht ein Unternehmen rund 6 – 12 Monate für die Umstellung auf SEPA. Deshalb ist es ratsam frühzeitig mit der Umstellung zu beginnen, da es unter anderem einige Prozessänderungen in den jeweiligen Unternehmen geben wird.

 

Horst Merscheid als Vorsitzender wieder gewählt!

Auf der Mitgliederversammlung der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU-Brühl wurde der neue Vorstand für die nächsten beiden Jahre gewählt. Die Mitglieder sprachen dem Vorsitzenden Horst Merscheid zum zweiten Mal Ihr Vertrauen für die nächsten beiden Jahre aus.merscheid-h-2013-a

Als stellvertretende Vorsitzende wurde Frau Eva Reiwer bestätigt, Schatzmeister wurde Herr Wolfgang Rattey, Geschäftsführer Herr Frank Brock und als Beisitzer wurden gewählt, Herr Ehrenstein, Herr  Küster, Herr Hans Meeth  und Herr Mühlfarth.

Hans-Theo Klug, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes bedankte sich für die Arbeit der MIT in den letzten Jahren und wünschte dem Vorstand ein gutes Gelingen bei seinen geplanten Aktivitäten.

Merscheid bedankte sich für die große Zustimmung und ließ das erreichte Revue passieren. Die wesentliche Aufgabe der letzten beiden Jahre war es die Präsenz der MIT durch die Durchführung von Stammtischen und Workshops zu wichtigen Themen für Unternehmer zu untermauern. Darüber hinaus wurden Gespräche mit Unternehmern geführt, um den Bekanntheitsgrad der MIT zu erhöhen. Der Vorstand hat zu wesentlichen Themen der Vergangenheit Position bezogen, um betriebswirtschaftliche Aspekte mehr in den Vordergrund zu bringen. Hierzu wurde auch die Anregung formuliert den Haushalt der Stadt Brühl in übersichtlicher Form und bürgernah darzustellen.

Das positive Verhältnis zur Verwaltung bietet die Basis, das  Ziel der MIT,  die Unterstützung von Unternehmen bei Fragestellungen, die durch die Verwaltung geklärt oder unterstützt werden kann, zu erreichen bzw. zu verbessern. D. h. Unternehmer,  die Bedarf sehen, können sich gerne vertrauensvoll an uns wenden.

Der Erhalt eines starken Mittelstandes im Handel, Handwerk, Industrie, Gastronomie und Dienstleistung ist für uns genau so wichtig wie die Schaffung von Rahmenbedingungen, die wirtschaftliches Engagement in mittelständischen Betrieben belohnt.

Für 2013 sind wieder zahlreiche Veranstaltungen zu aktuellen Themen geplant. Hierüber werden wir Sie jeweils aktuell informieren.

 

Bericht vom Stammtisch MIT Brühl „ Haushalt der Stadt Brühl. Was bedeutet dies für die Zukunft?“

 

Herr Klug und Herr Freytag waren zu diesem Stammtisch erschienen, um den Anwesenden Rede und Antwort zu stehen. H. Klug hat die wesentlichen Kennzahlen in einer kurzen Einführung vorgestellt. In der anschließenden Diskussion wurden folgende Aspekte erörtert:

-          Die neu vorgetragenen Sachargumente zum Rathausneubau machen das Vorhaben wesentlich transparenter und sollten entsprechend aufbereitet werden. Die MIT schlägt zusätzlich eine Kostendarstellung bezogen auf den Quadratmeter vor, da diese Kennzahl einen besseren Vergleich ergibt.

-          Die ständig steigenden Belastungen, die ihre Ursachen, nach Aussage der beiden Herren, nicht im Handeln der Stadt haben, bergen Risiken, da den Ausgabesteigerungen keine entsprechenden Zuweisungen gegenüberstehen.

-          Brühl liegt im Ranking der Verschuldung pro Einwohner in 2010 im Vergleich zu anderen Städten in einem guten Bereich. Die notwendige, geplante Neuverschuldung bis 2012 wird diese Kennzahlen jedoch verschlechtern.

-          Die von Herrn Merscheid vorgetragene Gefahr der Verweigerung neuer Kredite an notleidende Kommunen wurde im Nachgang für einige Städte im Ruhrgebiet Realität, wie der Presse zu entnehmen ist. Dies zeigt, dass Handlungsbedarf offensichtlich ist.

-          Der vom IHK Wirtschaftsgremium geforderte Sanierungsplan des Haushaltes liegt nicht vor, jedoch unterwirft sich die Stadt bei der Aufstellung des Haushaltes freiwillig den Vorgaben eines Haushaltsicherungskonzeptes.

-          Die MIT Brühl hat ihr Angebot aus dem Jahre 2010, gemeinsam einen Sanierungsplan zu erstellen, erneuert.

Die Zukunft und die Handlungsfähigkeit läßt sich nur erreichen, wenn die Zinsbelastung sinkt und der Haushalt ausgeglichen ist. Dies kann nur durch eine offene und zielorientierte Zusammenarbeit des Rates mit den Bürgern und Unternehmen erreicht werden.

Bericht vom Stammtisch MIT Brühl „Energie“ am 11.7.2011

 

Beim Stammtisch des MIT-Brühl vom 11. Juli  2011 stand das Thema „Energiewirtschaft und die Situation der Stadtwerke Brühl“ im Mittelpunkt des Interesses von Mitgliedern und anwesenden interessierten Bürgern. Grundlage zu einer anschließenden Diskussion war ein kurze Einführung in die Problematik durch Erwin Gardemann, Geschäftsführer der Stadtwerke, Brühl.

 

Die Energieversorgung scheint, so Gardemann, für die Bürger und die Industrie unserer Stadt gesichert. Dieses wird gewährleistet zum einen durch die Einbindung in das europäische Energienetz, zum anderen haben wichtige Unternehmen durch Notaggregate oder eigene BHKW vorgesorgt.

 

Weitere Diskussionspunkte beschäftigten sich mit der Stromgewinnung aus alternativen Quellen. Der Anteil der Energie, die aus eben diesen Quellen stammt, jedoch technisch nicht separierbar ist, liegt im Bundesdurchschnitt bei 18 %. Das Projekt „bürgerfinanzierte Solaranlagen brachte die in Brühl genutzte alternative Energie auf 23% des Gesamtverbrauchs, eine positive Energiebilanz, die in die richtige Richtung weist.

 

Vermehrte Publikationen zum Energieverbrauch allgemein sollen den Bürgern Anregungen geben, den eigenen Verbrauch bewusst zu überdenken und in weiteren Schritten zu reduzieren. Dabei kommt der Politik die zentrale Aufgabe zu, breite, transparente Informationen über Verbrauchsdaten, Möglichkeiten und Techniken an die Bürger weiterzugeben.  Nur eigenverantwortliches Handeln jedes Einzelnen kann so auf längere Sicht zur Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen.

 

Die MIT Rhein-Erft hat zu diesem Thema einen Arbeitskreis gebildet, der im Herbst einen Workshop, u. a. zum Thema technische Möglichkeiten den Atomausstieg zu kompensieren, veranstalten wird.

MIT Stammtisch jeden ersten Montag im Monat

 

Um eine bessere Verdrahtung mit MIT Interessierten zu realisieren und auch zeitnah abgestimmt zu politischen Ereignissen Stellung beziehen zu können, hat der Vorstand vereinbart, dass wir einen Stammtisch jeden ersten Montag im Monat organisieren. Ich habe als Ort das Quartier der Brühler Fidelen gebucht. Wir können den Raum von 19.:00 – 22:00 Uhr nutzen. Ich denke dieser Ort ist auch dazu geeignet einen Stammtisch als Stammtisch durchzuführen und nicht nur als Vortragsort.

 

weitere Themen sind in der Planung:

 

  1. BiLMoG und die Auswirkungen auf die Unternehmensbilanz am Beispiel von Pensionsvereinbarungen  und was ich als Unternehmer dagegen „unternehmen“ kann. Ich kann selbst dazu berichten, da ich für mein Unternehmen das Problem erhöhter Rückstellungen gelöst habe.
  2. Thema Lärmaktionsplan oder Handelsplatz Brühl. Hier sollten wir exclusiv berichten lassen, da es uns auch betrifft.
  3. Herr Zylajew stellt sich unseren Fragen
  4. Finanzierung für den Mittelstand mit dem Vorstandsmitglied der KSK Köln Herr Buschmann
  5. Wie erstelle ich einen Businessplan.

 

Workshop „Tücken der Demographie“ am 17.3.2011 in der EuFH, Brühl                        Bericht  April 2011

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Zu dieser Veranstaltung hatte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU des Rhein Erft Kreises in Zusammenarbeit mit der MIT Brühl, MIT Bornheim, Unternehmerkreis Bornheim, DDIM eingeladen Die Europäische Fachhochschule in Brühl hatte als Gastgeber einen Konferenzsaal zur Verfügung gestellt.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der MIT Brühl, Herrn Horst Merscheid, war der erste Gastredner Dr. Ferger. Seine Präsentation demonstrierte detailliert, wie die demographischen Veränderungen der Bevölkerung sich auf die Stadt Köln und die umliegenden Städte und Kreise auswirken werden. Eindrucksvoll wurde gezeigt, wie die Altersverteilung sich in der Bevölkerung verschiebt und mit welcher Geschwindigkeit das Angebot von jungen Arbeitskräften nachlässt. Dr. Ferger konnte anhand seines Zahlenmaterials zeigen, dass es auf mittlere Sicht zu einem Wettbewerb der Unternehmen in der Region um Arbeitskräfte und Nachwuchskräfte kommen wird.

Herr Dr. Schmalstieg zeigt als Vertreter der Rhein Erft Akademie Möglichkeiten auf, durch berufsbegleitende Weiterbildung die besten Arbeitskräfte im Unternehmen für höherwertige Aufgaben zu qualifizieren. Weiterbildung im Rahmen eines Hochschulstudiums eröffnet neue Perspektiven für den Mittelstand. Mit der im März 2010 aktualisierten Berufsbildungs-hochschulzugangsverordnung haben mittelständische Unternehmen jetzt bessere Möglichkeiten, den Führungsnachwuchs aus den eigenen Reihen zu rekrutieren.

In dem anschließenden Beitrag stellte Herr Prof. Dr. Paffrath uns als Mitarbeiter der Europäischen Fachhochschule, Brühl ‚EUFH’ das Duale Studium als Möglichkeit der praxisorientierten Hochschulausbildung dar. Die flexiblen Studienprogramme der EUFH berücksichtigen in besonderer Weise die speziellen Forderungen des Mittelstandes an den akademischen Nachwuchs, wobei auch die Möglichkeit besteht, eine klassische Ausbildung im Unternehmen mit dem Studium zu kombinieren: doppelte Qualifikation in 3,5 Jahren Auch hier wird der Lösungsweg der Qualifikation der Weiter-Qualifikation und Höher-Qualifikation von Arbeitskräften als Strategie zum Abbau des Fachkräftemangels in der Wirtschaft gesehen.

Das abschließende Referat von Herrn Tselepidis, Inhaber der Firma Technology of Industrial Automation, schilderte sehr anschaulich, wie die Zusammenarbeit von Wirtschaft und europäischer Fachhochschule im Alltag stattfindet und welchen Vorteil alle drei Beteiligten, die Firmen, die Hochschule und nicht zuletzt die Studenten, beziehungsweise Arbeitnehmer von dieser Zusammenarbeit haben. Sehr deutlich machte der Unternehmer, dass seine ehrgeizigen Wachstumsziele ohne die Unterstützung und Einbeziehung der Europäischen Fachhochschule nicht denkbar gewesen wären.

Im Anschluss an diese vier Präsentationen entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit den Zuhörern.  Von mehreren Teilnehmern verschiedener wurde darauf hingewiesen, dass es angesichts zurückgehender Schüler- und Studentenzahlen mit einer reinen Qualifikation beziehungsweise Weiter-Qualifikation nicht getan ist. Dem Referat von Dr. Ferger war eben zu entnehmen, dass die Bevölkerungsgruppen höheren Alters zahlenmäßig weiterwachsen werden, so dass diese Personengruppe aus dem Arbeitsleben nicht wegzudenken ist. In diesem Zusammenhang passte die Beobachtung von Dr. Schaffrath, dass die Fortbildungsbereitschaft bei Arbeitnehmern über 45 Jahren deutlich nachlässt. Hier müssen neue Strategien und Methoden entwickelt werden, um lebenslanges Lernen für diese Mitarbeiter attraktiv und erstrebenswert zu machen und es sind adäquate Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen zur Verfügung zu stellen.

Die aktuellen politischen Diskussionen um das Renteneintrittsalter mit 67 Jahren, Frauenquote und flexible Arbeitszeiten muss im Kontext mit dem Bedarf der deutschen Wirtschaft geführt werden.

Es wurde sehr deutlich, dass das komplexe Problem des demographischen Wandels sich nicht mit einem Patentrezept lösen lässt, sondern verschiedene Elemente auf verschiedenen Ebenen in der geeigneten Weise kombiniert werden müssen.

Bericht als pdf-Datei


Wirtschaftsförderung Brühl
                                                                                              Bericht Oktober 2010


themenabend_2010_3Die MIT Brühl hatte den Bürgermeister der Stadt, Herrn Michael Kreuzberg zu einerm Diskussionsabend zum Thema „Wirtschaftförderung in Brühl“ eingeladen.  Dieser berichtete zusammen mirt dem ersten Beigeordneten Herrn Gerd Schiffer über die Ziele der Wirtschaftsförderung der Stadt Brühl und der Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WfG) und wiesen gleichzeitig auf die begrenzten Gestaltungsmöglichkeiten hin.

Um auf das Thema einzustimmen verglich der Vorsitzende der MIT Brühl, Herr Horst Merscheid, mehrere Wirtschaftsfödrerungsgesellschaften, mit denen er zusammen arbeitet. Bürgermeister Kreutzberg wies darauf hin, dass die Aufgabengebiete der Wirtschaftsförderung komplexer geworden sind und unterstrich, dass alle städtischen Mitarbeiter sich als Wirtschaftsförderer verstünden und entsprechend agierten.
Neben den „hard facts“ spielen jedoch auch immer mehr weiche Faktoren (Lebens­qualität am Standort, Wohnsituation, Familienfreundlichkeit, Freizeitwert) eine Rolle bei der Entscheidung für einen Standort. Brühl genießt ein durchweg positives Image in der Region und ist ein bevorzugter Wohnstandort  mit einem vielseitigen Bildungs­angebot, attraktiven Einkaufsmöglichkeiten und einem interessanten Kulturangebot. Dem gegenüber steht das begrenzte Angebot an Gewerbeflächen in der Stadt Brühl, sodaß auch die Stadt eine Auswahl der zur Ansiedlung erwünschten Branchen treffen müsse.

Laut Herrn Kreutzberg sieht sich die Stadt als Veranstalter und damit Impulsgeber von Netzwerken für unterschiedliche Interessengruppen. Es macht Sinn Unternehmer, Geschäftsführer ansässiger Unternehmen und Interessenvertreter in die Belange der wirtschaftlichen Entwicklung einzubeziehen. Hierzu bieten sich Beirats- oder beratende Funktionen an.
Die WfG bewirbt den Rhein-Erft-Kreis als Wirtschaftsregion, in der sich der Wirtschaftsstandort der Kommune wiederfindet. Die WfG bietet den Kommunen Informationssysteme und Marketinginstrumente sowie den Unternehmern  Beratungsdienstleistungen im Bereich aktueller Förder­programme an. Eine Änderung des Standortes sowie eine Anpassung der Ausrichtung der WfG wird sicherlich zu einer höheren Akzeptanz bei den Kommunen führen.

NRW Wahlen und nun? Wie steht die CDU zum Mittelstand?         Bericht Juli 2010

Zu diesem Thema hatte die Mittelstandsvereinigung Brühl unseren Landtagsabgeordneten Gregor Golland sowie ortsansässige Unternehmer eingeladen.Es war eine gelungene Veranstaltung abseits von parteiinternen Zwängen in der Golland und die anwesenden Unternehmer in offener Diskussion standen.

Die CDU hat laut Gregor Golland nun in der Opposition die Chance ihr Profil für  eine mittelstandsfreundliche Positionierung zu schärfen und will dies auch tun: „Der Mittelstand braucht einfache und klare Gesetze und keine staatliche Gängelung und Bevormundung. Wir müssen dringend Bürokratie abbauen und Unternehmertum fördern. Denn das schafft Arbeitsplätze“, ist Golland überzeugt.

Positive Beispiele dafür gibt es europaweit. „Als Unternehmer suche ich immer durch Vergleich verschiedener Systeme das beste für mich geeignete und setze dieses um. Meine Mitarbeiter erwarten das von mir ebenso wie eine klare Führung.“ erklärt Horst Merscheid, Vorsitzender der MIT Brühl. Vielleicht sollten die Tugenden erfolgreichen Managements von der Politik mehr genutzt werden.

Die erfolgreiche Reihe der Themenabende möchte die Mittelstandsvereinigung Brühl in regelmäßigen Veranstaltungen fortsetzen. Dazu sind alle interessierten Bürger herzlich eingeladen.

Kreditklemme im Mittelstand                                                     Bericht Juni 2010

In der letzten Zeit mehren sich die Berichte über die Kreditklemme im Mittelstand. Nach einer Umfrage des DIHK hat aufgrund der schlechten Auftragslage ein Drittel der Mittelständler mit einer Herabstufung ihrer Kreditwürdigkeit und misstrauischen Banken zu kämpfen. Bei den meisten Unternehmen bestanden bis Ende 2008 keine Probleme, eine Erhöhung ihrer Kreditlinie zu erreichen oder ihr Kreditvolumen aufzustocken wegen geplanter Investitionen. Den Unternehmen war es bisher gelungen, trotz Basel II in den Augen der Bank kreditwürdig zu sein.

Aus der Presse und auch in vielen Gesprächen mit neuen Mandanten, die uns aufsuchten, haben wir festgestellt, dass die Banken nunmehr reservierter auf den Wunsch der Unternehmen reagieren, die Kreditlinie auszuweiten oder sogar die bisherige Kreditlinie beizubehalten. Festzustellen ist, dass auch einige Banken bereits heute ihre Vergabepolitik erheblich verschärft haben und die Regelungen von Basel II nunmehr die Unternehmen vermehrt treffen.

Früher reichte es oftmals aus, dass genügend Vermögenswerte vorhanden waren, die als Sicherheit dienten, um einen Kredit zu erlangen. Heute interessiert dies die Banken letztlich nicht. Das neue Schlagwort heißt „Kapitaldienstfähigkeit“.

Was bedeutet das?

Der Kunde muss also in der Lage sein, die ihm gewährten Kredite in angemessener Zeit zu bedienen, also Zins und Tilgung aufzubringen. Eine Planung für die Zukunft des Betriebs existierte meist nicht.
Nunmehr werden vom Kunden für den Kreditwunsch umfangreiche Unterlagen erwartet, um ein aussagefähiges Rating zu erhalten. Liegen diese Unterlagen nicht vor wird der Kreditwunsch versagt.

An dieser Herausforderung kann man arbeiten. Wie? Wir verraten es Ihnen gerne.

MIT Wissen hat am 27.05.2010 zusammen mit dem MIT-Brühl einen Informationsabend zu diesem Thema organisiert und Hr. Steuerberater Ginster als Referenten dazu gewonnen. Die Fragen und Anregungen haben gezeigt, dass dieses Thema weiter aufgearbeitet werden muß.
In Kürze werden weitere Informationsveranstaltungen folgen.

 

Neuer Vorstand bei der MIT-Brühl

mit_vorstand2010Die Mitglieder der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Brühl haben einen neuen Vorstand gewählt. Der Brühler Unternehmer Horst Merscheid führt nun das neue Vorstandsteam. Zu seiner Stellvertreterin wurde Eva-Maria Reiwer durch die Mitglieder ebenso einstimmig bestimmt.

Komplettiert wird das neue Vorstandsteam der MIT-Brühl durch den Schatzmeister Wolfgang Rattay und den Schriftführer Frank Brock. Das Gremium wird in seiner Arbeit durch die Beisitzer Hans Meeth, Franz-Peter Mülfrath, Rolf Ehrenstein, und Wilhelm Küster unterstützt.

Der Vorsitzende der CDU Rhein-Erft Gregor Golland hat der Versammlung beigewohnt und war einer der ersten Gratulanten. „Die Mittelstandsvereinigung vertritt mit Ihrer Arbeit das Rückgrat der deutschen Wirtschaft“, so Golland. Der Kreisvorsitzende der MIT-Rhein-Erft-Kreis Markus Quetting betonte:„Unser direkter Kontakt zu den Unternehmen vor Ort ist eine der Erfolgskomponenten der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung und wichtig für alle Unternehmer in Brühl“. Horst Merscheid: „Ich freue mich über das Vertrauen der Mitglieder und die neue Aufgabe als Vertreter der Brühler Unternehmer“.

26
Okt
Jeden Donnerstag 11:00 Uhr Markt 20, 50321 Brühl. Besucher sind herzlich willkommen!

06
Nov
Jeden ersten Montag im Monat im Wirtshaus am Bahnhof, 50321 Brühl. Besucher sind herzlich willkommen

14
Nov
19 Uhr, Gaststätte "Kaschemm" Baltharsar Neumann Platz. Gäste sind herzlich willkommen!

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