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Gemeinsame Presseerklärung der Fraktionen von CDU und GRÜNEN
Für die Sitzung des Ausschusses für Verkehr und Mobilität am 09. Mai 2017 hatten die Fraktionen von CDU und GRÜNEN einen entsprechenden Antrag eingebracht und  einstimmig bei 5 Enthaltungen (SPD) beschlossen:

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, mit dem Straßenbaulastträger die Anlegung eines Kreisverkehres im o.a. Knotenpunkt zu veranlassen.

  2. Im Zusammenhang mit der Errichtung dieses Kreisverkehrs sollte der von Bornheim auf der westlichen Seite der Alten Bonnstraße – gegen die Fahrtrichtung - geführte Radweg auf die östliche Seite auf einen nach neuesten Erkenntnissen noch einzurichtenden Fahrradschutzstreifen in Richtung Innenstadt weitergeführt werden.

  3. Nach aktuellem Kenntnisstand sind die dem Landesbetrieb zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel mehrfach durch Anträge überzeichnet. Aus diesem Grunde wird die Verwaltung gebeten, hierzu die Möglichkeiten einer Vorfinanzierung darzulegen.

  4. Da zu erwarten ist, dass die Planung und Beschlussphase einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen wird, bitten die Fraktionen von CDU und GRÜNEN zu prüfen, auf welche Weise bis zur Klärung und Umsetzung der endgültigen Kreisverkehrsanlage durch entsprechende Sofort-Maßnahmen (z.B. durch die Einrichtung eines Behelfskreisels mit Fußgängerquerungen und provisorischer neuer Radwegeführung) dieser Gefahrenpunkt kurzfristig entschärft werden kann.

„Im Hinblick auf die zugenommenen Querungen in die Straße „Am Hornsgarten“, wenn z.B. die Badorfer und Eckdorfer Eltern ihre Kinder in den Kindergarten nach Schwadorf bringen, ist dringender Handlungsbedarf angesagt, um dem vorhandenen Gefahrenpotential und den begründeten Besorgnissen in der Bevölkerung entgegen zu wirken“, so der verkehrspolitische Sprecher der CDU, Peter Kirf. Durch die sowohl von Süden als auch von Norden vorhandenen Linksabbiegerspuren müssen von den Fußgängern – hier meist Kinder -  drei Fahrspuren mit einem vor allem im Berufsverkehr hohen Verkehrsaufkommen gequert werden. Auch besteht an diesem Knotenpunkt eine gefährliche Führung des Radverkehrs, sind sich die Fraktionen von CDU und GRÜNEN einig, insbesondere durch den in beiden Fahrtrichtungen auf der westlichen Seite geführten Radweg.Kreuzung Alte Bo Eckd20170515 092419

Im Querungsbereich Eckdorfer Mühlenweg plädiert Holger Köllejan, stv. CDU-Fraktionsvorsitzender, seit längerem schon für eine Entschärfung des Begegnungsverkehrs von PKW und Rad an dieser Stelle. Sie wird darüber hinaus durch die Hecken-Einfriedung des Eckgrundstückes, die die Einsicht in den südlichen Teil des Radweges erheblich einschränkt, noch verstärkt.

Der Schutzstreifen auf der östlichen Seite des Bonnstraße müsse bereits vor der Kreuzung Bonnstraße/Eckdorfer Mühlenweg/Am Hornsgarten beginnen, betont  Johannes Bortlisz-Dickhoff, grünes Mitglied des Verkehrsausschusses. Mit dem geforderten Kreisverkehr könnte dann die Querung in der richtigen Richtung erfolgen. Für die aus Walberberg kommenden Radler entfiele somit auch die Querung im unfallträchtigen Steingassenkreisel. Hier wird der Radverkehr gegen die Fahrtrichtung um den Kreisel geführt. Bortlisz-Dickhoff setzt sich schon  seit langem für eine entsprechende, sichere Radverkehrsführung auf der alten Bonnstraße ein.

Mit dem geplanten Kreisverkehr werden die Fraktionen von CDU und GRÜNEN nicht nur die sichere Querung der Kita-Kinder Sorge tragen, sondern auch die notwendigen Voraussetzungen für eine sichere Radverkehrsführung schaffen.

 

 

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Mär
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