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In seiner Sitzung am 16.02.2017 hat der Ausschuss für Bauen und Umwelt die Errichtung des Kreisverkehres an der Kreuzung Pingsdorfer Straße /  Eichendorffstraße / Auf der Pehle beschlossen. Die Ausführungen erfolgen in der Bauart eines Minikreisels. Die notwendigen Baumaßnahmen können voraussichtlich bis Juli 2017 abgeschlossen weden. 

Gemeinsame Presseerklärung der Fraktionen von CDU und Grüne zur Einrichtung des Kreisverkehrs vom 03.02.2016

Die Fraktionen von CDU Und Grünen haben über einen Prüfauftrag an die Verwaltung das Thema Kreisel im Kreuzungsbereich  Pingsdorfer Straße / Eichendorffstraße und "Auf der Pehle" auf die Tagesordnung des Ausschusses für Verkehr und Mobilität setzen lassen. In der Sitzung des Ausschusses am 02. Feb. 2016 wurde jetzt einstimmig die Einrichtung eines Kreisverkehrs beschlossen.

„Im Zusammenhang mit dem zweigleisigen Ausbau der Linie 18 und des zu erwartenden Umleitungsverkehrs, sahen wir hier einen sofortigen Handlungsbedarf und haben die Einrichtung eines Kreisverkehrs auf den Weg gebracht. Da nach dem zweigleisigen Ausbau der Linie 18 noch eine Sanierung der Kanalisation in der Pingsdorfer Straße ansteht, ist vorgesehen, dass zunächst  nur ein provisorischer Kreisverkehr eingerichtet wird“, so Peter Kirf,  verkehrspolitische Sprecher der CDU Fraktion.

 „Die versetzten Einmündungen/Kreuzungen der Pingsdorfer Straße mit den Straßen „Auf der Pehle“ und Eichendorffstraße haben bereits bei der Teilsperrung des Bahnüberganges Liblarer Straße und den damit verbundenen Umleitungsverkehr zu einem problematischen Kreuzungsverkehr geführt. Zur Entschärfung der zu erwartenden Probleme bei einer Vollsperrung des Bahnüberganges Liblarer Str. und dem sich ergebenden Umleitungs- und Abbiegeverkehr in die Pingsdorfer Straße in Richtung Innenstadt ist es erforderlich an dieser Stelle die Einrichtung des Kreisverkehrs unmittelbar anzugehen", so Dr. Sascha Lanzrath stv. Fraktionsvorsitzender der Grünen.

Mit Sand befüllten Kunststoffelementen soll nach den Ausführungen der Verwaltung zunächst ein Kreisverkehr gestaltet werden. Zusätzlich sind an allen vier Einmündungen Fußgängerquerungen zu markieren und die bestehende Ausleuchtung zu verbessern.

„Dieser provisorische Kreisverkehr soll solange Bestand haben, bis die Sanierungsarbeiten in der Pingsdorfer Straße abgeschlossen sind. Im Zuge der anschießenden Neugestaltung der Pingsdorfer Straße sollte dann der Kreisverkehr angemessen ausgebaut werden. Dies begründet sich auch aus einer Empfehlung des Planungsbüros Runge + Küchler (Vorlage 14/07a vom 25.08.2009), die zur Umgestaltung der Pingsdorfer Straße in ihrer Variante 1 für den Knotenpunkt Eichendorffstraße einen Kreisverkehr vorsehen“, so Peter Kirf, CDU und Dr. Sascha Lanzrath, Grüne.

 

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